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	<title>Netzwerk Frauengesundheit &#187; Aktuelles</title>
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		<title>Ich befreie mich von deiner Sucht!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag mit Dr. Kaja Hoerter und Dr. Birgit Brünesholz am Donnerstag,      16. September 2010 um 19:30 Uhr im Foyer der Stadthalle Neusäß
Die Sucht von Süchtigen gebraucht zu werden ist weit verbreitet und Familienangehörige oder Arbeitskollegen wissen oft nicht, wie sie sich aus der Abhängigkeit befreien können. Dr. Kaja Hoerter und Dr. Birgit Brünesholz sprechen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag mit Dr. Kaja Hoerter und Dr. Birgit Brünesholz am Donnerstag,      16. September 2010 um 19:30 Uhr im Foyer der Stadthalle Neusäß</strong></p>
<p>Die Sucht von Süchtigen gebraucht zu werden ist weit verbreitet und Familienangehörige oder Arbeitskollegen wissen oft nicht, wie sie sich aus der Abhängigkeit befreien können. Dr. Kaja Hoerter und Dr. Birgit Brünesholz sprechen über Wege aus der Co-Abhängigkeit im familiären Bereich und im beruflichen Umfeld.</p>
<p>Information und Anmeldung bei der Frauenbeauftragten der Stadt Neusäß, Maritta Berger (0821) 4606-221</p>
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		<title>Das Lebenslustprinzip &#8211; Praktische Strategien für Frauen mit Krebs</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Lesung mit Musik im Rokokogarten des Schaezlerpalais in Augsburg am Mittwoch, 28. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Andrea Länger präsentiert ihren neu erschienenen  Ratgeber &#8220;Das Lebenslustprinzip &#8211; Praktische Strategien für Frauen mit Krebs&#8221;. Ihr Buch (im Internet unter lebenslustprinzip.de) vermittelt eine innere Haltung, einen Umgang und eine Perspektive für das Leben während und nach einer Krebserkrankung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Lesung mit Musik im Rokokogarten des Schaezlerpalais in Augsburg am Mittwoch, 28. Juli 2010 um 19.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Andrea Länger</strong> präsentiert ihren neu erschienenen  Ratgeber <strong>&#8220;Das Lebenslustprinzip &#8211; Praktische Strategien für Frauen mit Krebs&#8221;</strong>. Ihr Buch (im Internet unter lebenslustprinzip.de) vermittelt eine innere Haltung, einen Umgang und eine Perspektive für das Leben während und nach einer Krebserkrankung. Als Expertin und Betroffene beschreibt sie einfache Übungen und Rituale, die für täglich zu bestehende schwierige Situationen und Gefühle anwendbar sind. Genießen Sie einen Abend mit Tiefgang und Lebenslust!</p>
<p><strong>Barbara Frühwald und Todo Mundo</strong> begleiten diesen Abend musikalisch.</p>
<p><strong>Die Lesung findet im Rokokogarten im Schaezlerpalais (bei schlechtem Wetter im Schaezlerpalais), Maximilianstr. 46, 86150 Augsburg statt.         Der Eintritt ist frei!</strong></p>
<p>Veranstalterin: Netzwerk Frauengesundheit.</p>
<p><strong>Anmeldung bis 14. Juli 2010 erforderlich bei: Gleichstellungsstelle der Stadt Augsburg, Tel. 0821 / 324-2102, mailto: </strong><a href="mailto:frauenbeauftragte@augsburg.de"><strong>frauenbeauftragte@augsburg.de</strong></a></p>
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		<title>Literatur- und Forschungsüberblick zum Thema: Essstörungen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Sophie Zervos, PR &#38; Marketing
GESIS &#8211; Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Pressemitteilung vom 26.04.2010
Neben konstitutioneller und psychischer Disposition spielen vor allem soziale Faktoren eine wichtige Rolle bei der Entstehung der &#8220;Zivilisationskrankheit&#8221; Essstörungen. Die neue Ausgabe des Fachinformationsdienstes &#8220;Recherche Spezial&#8221; von GESIS &#8211; Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften listet aktuelle Literatur und Forschungsprojekte zum Thema.
Weitere Infos unter: http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&#38;id=366130
Die Recherche kann kostenfrei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sophie Zervos, PR &amp; Marketing</p>
<p>GESIS &#8211; Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften</p>
<p><em>Pressemitteilung vom 26.04.2010</em></p>
<p><em>Neben konstitutioneller und psychischer Disposition spielen vor allem soziale Faktoren eine wichtige Rolle bei der Entstehung der &#8220;Zivilisationskrankheit&#8221; Essstörungen. Die neue Ausgabe des Fachinformationsdienstes &#8220;Recherche Spezial&#8221; von GESIS &#8211; Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften listet aktuelle Literatur und Forschungsprojekte zum Thema.</em></p>
<p><em>Weitere Infos unter: </em><a href="http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&amp;id=366130"><em>http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&amp;id=366130</em></a></p>
<p><em>Die Recherche kann kostenfrei als PDF heruntergeladen oder bei GESIS für einen Selbstkostenpreis von 10 € als Printversion bestellt werden unter: </em><a href="http://www.gesis.org/forschung-lehre/gesis-publikationen/servicepublikatione"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: x-small; color: #0000ff;"><span style="font-size: x-small; color: #0000ff;"><em>http://www.gesis.org/forschung-lehre/gesis-publikationen/servicepublikatione</em></span></span></span></a></p>
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		<title>Ministerium schafft Grundlagen zur Gesundheit von Frauen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlechtsspezifische Gesundheitsforschung rückt in den Fokus
Geschlechter sind verschieden &#8211; auch wenn es um Gesundheit und Krankheit geht. So gibt es nicht nur bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel beim Herzinfarkt, sondern auch bei rheumatischen Erkrankungen oder Diabetes deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern. solche Unterschiede müssen in der Gesundheitsforschung systematisch untersucht und in der Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschlechtsspezifische Gesundheitsforschung rückt in den Fokus</strong></p>
<p>Geschlechter sind verschieden &#8211; auch wenn es um Gesundheit und Krankheit geht. So gibt es nicht nur bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel beim Herzinfarkt, sondern auch bei rheumatischen Erkrankungen oder Diabetes deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern. solche Unterschiede müssen in der Gesundheitsforschung systematisch untersucht und in der Praxis berücksichtig werden. Sie werden bisher im klinischen Alltag oft nicht wahrgenommen, weil die fachwissenschaftlichen Darstellungen zu vereinzelt sind.</p>
<p>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb unter Leitung von Prof. Dr. med. Vera Regitz-Zagrosek, Direktorin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) an der Charité Universitätsmedizin Berlin, ein Pilotprojekt zur Geschlechterforschung in der Medizin.</p>
<p><strong>Weitere Informationen finden Sie unter:</strong></p>
<h3><a title="http://gender.charite.de/forschung/arbeitsbereiche/klinische_forschung/ppgm_klinische_forschung/" href="http://gender.charite.de/forschung/arbeitsbereiche/klinische_forschung/ppgm_klinische_forschung/" target="_blank"><strong title="http://gender.charite.de/forschung/arbeitsbereiche/klinische_forschung/ppgm_klinische_forschung/">http://gender.charite.de/forschung/arbeitsbereiche/klinische_forschung/ppgm_klinische_forschung/</strong></a><a title="http://gender.charite.de/forschung/arbeitsbereiche/klinische_forschung/ppgm_klinische_forschung/" href="http://gender.charite.de/forschung/arbeitsbereiche/klinische_forschung/ppgm_klinische_forschung/" target="_blank"></a></h3>
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		<title>Gebärmutterhalskrebs und HPV-Impfung &#8211; Impfen oder nicht?</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.de/archives/96</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag am Donnerstag, 18.03.2010 um 19.30 Uhr im Gymnasium Aichach, Ludwigstr. 58 in Aichach
Was bringt die Impfung gegen Humane Papilloma-Viren (HPV)? Im Jahr 2006 kam die Impfung gegen vier Typen von Humane Papilloma-Viren auf den Markt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2007 die Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Die gesetzlichen Krankenkassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag am Donnerstag, 18.03.2010 um 19.30 Uhr im Gymnasium Aichach, Ludwigstr. 58 in Aichach</strong></p>
<p>Was bringt die Impfung gegen Humane Papilloma-Viren (HPV)? Im Jahr 2006 kam die Impfung gegen vier Typen von Humane Papilloma-Viren auf den Markt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2007 die Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Impfung. Diese wurde in den Medien als &#8220;Impfung gegen den Krebs&#8221; beworben.                                         </p>
<p>Das Für und Wider einer Impfung gegen die Viren, die zu Zellveränderungen am Gebärmutterhals und dort zu Krebs führen können, verunsichert viele Mädchen und junge Frauen. Um selbst zu entscheiden, wie sinnvoll eine Impfung ist, sind unabhängige Informationen notwendig. Für alle Interessierten bietet die Veranstaltung umfassende Aufklärung. Sie erfahren was die Impfung leisten kann und was nicht.</p>
<p><strong>Referentin: Karin Schönig, Dipl. Psychologin und geschäftsführende Mitarbeiterin des FrauengesundheitsZentrums München</strong></p>
<p>Veranstalterinnen: Netzwerk FrauenGesundheit, Gleichstellungsstellen Landkreis Aichach-Friedberg, Landkreis Augsburg, Stadt Augsburg, Bezirk Schwaben, Frauenbüro der Uni Augsburg und Pro Familia Augsburg in Kooperation mit der Vhs Aichach-Friedberg</p>
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		<title>Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs?</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.de/archives/93</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 19:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag am 22. April 2009 von 20.00 &#8211; 22.00 Uhr bei der vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3a
Seit dem Frühjahr 2007 übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Impfung gegen Humane Papillomaviren. Angesprochen sind Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren vor ihrem ersten sexuellen Kontakt. Die Impfung wurde als “Impfung gegen Krebs” beworben &#8211; aber so stimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag am 22. April 2009 von 20.00 &#8211; 22.00 Uhr bei der vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3a</strong></p>
<p>Seit dem Frühjahr 2007 übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Impfung gegen Humane Papillomaviren. Angesprochen sind Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren vor ihrem ersten sexuellen Kontakt. Die Impfung wurde als “Impfung gegen Krebs” beworben &#8211; aber so stimmt das nicht. Sie erfahren aus unabhängiger Quelle, was bei diesem Thema wichtig zu wissen ist, was die Impfung leisten kann, was nicht und welche Fragen derzeit offen bleiben.</p>
<p><strong>Referentin: Karin Schönig, Dipl.-Psychologin, Geschäftsführende Mitarbeiterin des FrauenGesundheitsZentrums München</strong></p>
<p>Veranstalterinnen: Netzwerk Frauengesundheit, vhs Augsburg und pro familia Augsburg</p>
<p>Eintritt: 3,- €</p>
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		<title>Frauengesundheitsportal</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.de/archives/77</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 08:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Beiträge finden Sie auf der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter folgendem Link:
http://www.frauengesundheitsportal.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Beiträge finden Sie auf der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter folgendem Link:</p>
<p><a href="http://www.frauengesundheitsportal.de/">http://www.frauengesundheitsportal.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was Sie schon immer wissen wollten, sich aber nie getraut haben, Ihre Frauenärztin zu fragen</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.de/archives/75</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzwerk-frauengesundheit.de/archives/75</guid>
		<description><![CDATA[Offene Fragestunde ohne Praxisgeb&#252;hr bei der Internationalen Gesundheitsmesse Intersana 2007 am Sonntag, 07. Oktober 2007 um 15 Uhr mit Dr. med. Christa Rottscheidt, Frauen&#228;rztin
Ist das Tragen eines BH´s gut oder schlecht f&#252;r die Brust? D&#252;rfen Schwangere in die Sauna? Welche privat zu zahlenden Untersuchungen sind sinnvoll? Und wie war das noch mit der Mammographie?
Beteiligung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offene Fragestunde ohne Praxisgeb&#252;hr bei der Internationalen Gesundheitsmesse Intersana 2007 am Sonntag, 07. Oktober 2007 um 15 Uhr mit Dr. med. Christa Rottscheidt, Frauen&#228;rztin</strong></p>
<p>Ist das Tragen eines BH´s gut oder schlecht f&#252;r die Brust? D&#252;rfen Schwangere in die Sauna? Welche privat zu zahlenden Untersuchungen sind sinnvoll? Und wie war das noch mit der Mammographie?</p>
<p><strong>Beteiligung des Netzwerks FrauenGesundheit bei der Internationalen Gesundheitsmesse Intersana 2007</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rheumatische Erkrankungen: Welche Besonderheiten gibt es bei der Frau?</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.de/archives/76</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag mit Dr. Jutta Weinerth am Dienstag, 25.09.2007 von 20 &#8211; 22 Uhr bei der vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3 a
Bei vielen entz&#252;ndlichen rheumatischen Erkrankungen sind Frauen h&#228;ufiger betroffen als M&#228;nner. Die Ursachen sind vielf&#228;ltig: genetische Faktoren, Unterschiede bez&#252;glich Hormone und Stoffwechsel.
Einige rheumatische Erkrankungen werden durch Schwangerschaft im Ausbruch beg&#252;nstigt, andere verlaufen in der Schwangerschaft milder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag mit Dr. Jutta Weinerth am Dienstag, 25.09.2007 von 20 &#8211; 22 Uhr bei der vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3 a</strong></p>
<p>Bei vielen entz&#252;ndlichen rheumatischen Erkrankungen sind Frauen h&#228;ufiger betroffen als M&#228;nner. Die Ursachen sind vielf&#228;ltig: genetische Faktoren, Unterschiede bez&#252;glich Hormone und Stoffwechsel.</p>
<p>Einige rheumatische Erkrankungen werden durch Schwangerschaft im Ausbruch beg&#252;nstigt, andere verlaufen in der Schwangerschaft milder. Welche Risiken gibt es f&#252;r die Mutter und das Kind in der Schwangerschaft, wenn die Mutter eine rheumatische Erkrankung hat? Welche M&#246;glichkeiten der medikament&#246;sen  Therapie und &#220;berwachung gibt es in der Schwangerschaft? Welche Verh&#252;tungsmittel sind bei welcher rheumatischen Erkrankung am besten geeignet? Welche Ver&#228;nderungen gibt es nach den Wechseljahren? Und wie ist es m&#246;glich mit Ern&#228;hrung und Lebensweisen die rheumatische Erkrankung g&#252;nstig zu beeinflussen?</p>
<p>Die Referentin Dr. Jutta Weinerth ist Ober&#228;rztin am Zentralklinikum Augsburg und Leiterin des Funktionsbereichs Rheumatologie innerhalb der III. Medizinischen Klinik am Klinikum Augsburg, Leitung Prof. Messmann</p>
<p>Eintritt: 3,- €</p>
<p><strong>Veranstalterinnen: Netzwerk FrauenGesundheit und vhs Augsburg</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Is(s) was?</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.de/archives/57</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 09:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag am 21. Juni 2007 um 19 Uhr in der Stadthalle Neus&#228;&#223; mit Informationen und Tipps rund um das Thema Essst&#246;rungen
Essst&#246;rungen wie Magersucht und Bulimie werden &#8211; gemessen an H&#228;ufigkeit und Schweregrad dieses Leidens &#8211; etwa im Vergleich zu anderen Suchterkrankungen viel zu wenig beachtet. Sobald sie allerdings sichtbar f&#252;r das Umfeld werden, geraten Betroffene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag am 21. Juni 2007 um 19 Uhr in der Stadthalle Neus&#228;&#223; mit Informationen und Tipps rund um das Thema Essst&#246;rungen</strong></p>
<p>Essst&#246;rungen wie Magersucht und Bulimie werden &#8211; gemessen an H&#228;ufigkeit und Schweregrad dieses Leidens &#8211; etwa im Vergleich zu anderen Suchterkrankungen viel zu wenig beachtet. Sobald sie allerdings sichtbar f&#252;r das Umfeld werden, geraten Betroffene in eine bedr&#252;ckende Isolation. Aufkl&#228;rung ist dringend notwendig, damit rechtzeitig eine Behandlung eingeleitet wird oder noch besser das Auftreten solcher Erkrankungen verhindert wird.</p>
<p>Die Referentin<strong> Dr. Rosemarie Bauer</strong> ist Leiterin der Tagesklinik und Ober&#228;rztin f&#252;r die Psychotherapiestation am Bezirkskrankenhaus Augsburg. Sie ist engagiert im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF).</p>
<p><strong>Veranstalterin:</strong> Netzwerk Frauengesundheit, Infos unter Tel. 3102-210</p>
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