Ich befreie mich von deiner Sucht!
Vortrag mit Dr. Kaja Hoerter und Dr. Birgit Brünesholz am Donnerstag, 16. September 2010 um 19:30 Uhr im Foyer der Stadthalle Neusäß
Die Sucht von Süchtigen gebraucht zu werden ist weit verbreitet und Familienangehörige oder Arbeitskollegen wissen oft nicht, wie sie sich aus der Abhängigkeit befreien können. Dr. Kaja Hoerter und Dr. Birgit Brünesholz sprechen über Wege aus der Co-Abhängigkeit im familiären Bereich und im beruflichen Umfeld.
Information und Anmeldung bei der Frauenbeauftragten der Stadt Neusäß, Maritta Berger (0821) 4606-221
Das Lebenslustprinzip – Praktische Strategien für Frauen mit Krebs
Lesung mit Musik im Rokokogarten des Schaezlerpalais in Augsburg am Mittwoch, 28. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Andrea Länger präsentiert ihren neu erschienenen Ratgeber “Das Lebenslustprinzip – Praktische Strategien für Frauen mit Krebs”. Ihr Buch (im Internet unter lebenslustprinzip.de) vermittelt eine innere Haltung, einen Umgang und eine Perspektive für das Leben während und nach einer Krebserkrankung. Als Expertin und Betroffene beschreibt sie einfache Übungen und Rituale, die für täglich zu bestehende schwierige Situationen und Gefühle anwendbar sind. Genießen Sie einen Abend mit Tiefgang und Lebenslust!
Barbara Frühwald und Todo Mundo begleiten diesen Abend musikalisch.
Die Lesung findet im Rokokogarten im Schaezlerpalais (bei schlechtem Wetter im Schaezlerpalais), Maximilianstr. 46, 86150 Augsburg statt. Der Eintritt ist frei!
Veranstalterin: Netzwerk Frauengesundheit.
Anmeldung bis 14. Juli 2010 erforderlich bei: Gleichstellungsstelle der Stadt Augsburg, Tel. 0821 / 324-2102, mailto: frauenbeauftragte@augsburg.de
Literatur- und Forschungsüberblick zum Thema: Essstörungen
Sophie Zervos, PR & Marketing
GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Pressemitteilung vom 26.04.2010
Neben konstitutioneller und psychischer Disposition spielen vor allem soziale Faktoren eine wichtige Rolle bei der Entstehung der “Zivilisationskrankheit” Essstörungen. Die neue Ausgabe des Fachinformationsdienstes “Recherche Spezial” von GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften listet aktuelle Literatur und Forschungsprojekte zum Thema.
Weitere Infos unter: http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&id=366130
Die Recherche kann kostenfrei als PDF heruntergeladen oder bei GESIS für einen Selbstkostenpreis von 10 € als Printversion bestellt werden unter: http://www.gesis.org/forschung-lehre/gesis-publikationen/servicepublikatione
Ministerium schafft Grundlagen zur Gesundheit von Frauen
Geschlechtsspezifische Gesundheitsforschung rückt in den Fokus
Geschlechter sind verschieden – auch wenn es um Gesundheit und Krankheit geht. So gibt es nicht nur bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel beim Herzinfarkt, sondern auch bei rheumatischen Erkrankungen oder Diabetes deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern. solche Unterschiede müssen in der Gesundheitsforschung systematisch untersucht und in der Praxis berücksichtig werden. Sie werden bisher im klinischen Alltag oft nicht wahrgenommen, weil die fachwissenschaftlichen Darstellungen zu vereinzelt sind.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb unter Leitung von Prof. Dr. med. Vera Regitz-Zagrosek, Direktorin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) an der Charité Universitätsmedizin Berlin, ein Pilotprojekt zur Geschlechterforschung in der Medizin.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://gender.charite.de/forschung/arbeitsbereiche/klinische_forschung/ppgm_klinische_forschung/
Gebärmutterhalskrebs und HPV-Impfung – Impfen oder nicht?
Vortrag am Donnerstag, 18.03.2010 um 19.30 Uhr im Gymnasium Aichach, Ludwigstr. 58 in Aichach
Was bringt die Impfung gegen Humane Papilloma-Viren (HPV)? Im Jahr 2006 kam die Impfung gegen vier Typen von Humane Papilloma-Viren auf den Markt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2007 die Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Impfung. Diese wurde in den Medien als “Impfung gegen den Krebs” beworben.
Das Für und Wider einer Impfung gegen die Viren, die zu Zellveränderungen am Gebärmutterhals und dort zu Krebs führen können, verunsichert viele Mädchen und junge Frauen. Um selbst zu entscheiden, wie sinnvoll eine Impfung ist, sind unabhängige Informationen notwendig. Für alle Interessierten bietet die Veranstaltung umfassende Aufklärung. Sie erfahren was die Impfung leisten kann und was nicht.
Referentin: Karin Schönig, Dipl. Psychologin und geschäftsführende Mitarbeiterin des FrauengesundheitsZentrums München
Veranstalterinnen: Netzwerk FrauenGesundheit, Gleichstellungsstellen Landkreis Aichach-Friedberg, Landkreis Augsburg, Stadt Augsburg, Bezirk Schwaben, Frauenbüro der Uni Augsburg und Pro Familia Augsburg in Kooperation mit der Vhs Aichach-Friedberg
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs?
Vortrag am 22. April 2009 von 20.00 – 22.00 Uhr bei der vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3a
Seit dem Frühjahr 2007 übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Impfung gegen Humane Papillomaviren. Angesprochen sind Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren vor ihrem ersten sexuellen Kontakt. Die Impfung wurde als “Impfung gegen Krebs” beworben – aber so stimmt das nicht. Sie erfahren aus unabhängiger Quelle, was bei diesem Thema wichtig zu wissen ist, was die Impfung leisten kann, was nicht und welche Fragen derzeit offen bleiben.
Referentin: Karin Schönig, Dipl.-Psychologin, Geschäftsführende Mitarbeiterin des FrauenGesundheitsZentrums München
Veranstalterinnen: Netzwerk Frauengesundheit, vhs Augsburg und pro familia Augsburg
Eintritt: 3,- €
Frauengesundheitsportal
Interessante Beiträge finden Sie auf der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter folgendem Link:
Was Sie schon immer wissen wollten, sich aber nie getraut haben, Ihre Frauenärztin zu fragen
Offene Fragestunde ohne Praxisgebühr bei der Internationalen Gesundheitsmesse Intersana 2007 am Sonntag, 07. Oktober 2007 um 15 Uhr mit Dr. med. Christa Rottscheidt, Frauenärztin
Ist das Tragen eines BH´s gut oder schlecht für die Brust? Dürfen Schwangere in die Sauna? Welche privat zu zahlenden Untersuchungen sind sinnvoll? Und wie war das noch mit der Mammographie?
Beteiligung des Netzwerks FrauenGesundheit bei der Internationalen Gesundheitsmesse Intersana 2007
Rheumatische Erkrankungen: Welche Besonderheiten gibt es bei der Frau?
Vortrag mit Dr. Jutta Weinerth am Dienstag, 25.09.2007 von 20 – 22 Uhr bei der vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3 a
Bei vielen entzündlichen rheumatischen Erkrankungen sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die Ursachen sind vielfältig: genetische Faktoren, Unterschiede bezüglich Hormone und Stoffwechsel.
Einige rheumatische Erkrankungen werden durch Schwangerschaft im Ausbruch begünstigt, andere verlaufen in der Schwangerschaft milder. Welche Risiken gibt es für die Mutter und das Kind in der Schwangerschaft, wenn die Mutter eine rheumatische Erkrankung hat? Welche Möglichkeiten der medikamentösen Therapie und Überwachung gibt es in der Schwangerschaft? Welche Verhütungsmittel sind bei welcher rheumatischen Erkrankung am besten geeignet? Welche Veränderungen gibt es nach den Wechseljahren? Und wie ist es möglich mit Ernährung und Lebensweisen die rheumatische Erkrankung günstig zu beeinflussen?
Die Referentin Dr. Jutta Weinerth ist Oberärztin am Zentralklinikum Augsburg und Leiterin des Funktionsbereichs Rheumatologie innerhalb der III. Medizinischen Klinik am Klinikum Augsburg, Leitung Prof. Messmann
Eintritt: 3,- €
Veranstalterinnen: Netzwerk FrauenGesundheit und vhs Augsburg
Is(s) was?
Vortrag am 21. Juni 2007 um 19 Uhr in der Stadthalle Neusäß mit Informationen und Tipps rund um das Thema Essstörungen
Essstörungen wie Magersucht und Bulimie werden – gemessen an Häufigkeit und Schweregrad dieses Leidens – etwa im Vergleich zu anderen Suchterkrankungen viel zu wenig beachtet. Sobald sie allerdings sichtbar für das Umfeld werden, geraten Betroffene in eine bedrückende Isolation. Aufklärung ist dringend notwendig, damit rechtzeitig eine Behandlung eingeleitet wird oder noch besser das Auftreten solcher Erkrankungen verhindert wird.
Die Referentin Dr. Rosemarie Bauer ist Leiterin der Tagesklinik und Oberärztin für die Psychotherapiestation am Bezirkskrankenhaus Augsburg. Sie ist engagiert im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF).
Veranstalterin: Netzwerk Frauengesundheit, Infos unter Tel. 3102-210
